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Montag, 2. Februar 2015

Hefeschwein aka Glücksschweinchen


Diese saumäßig leckeren Zeitgenossen habe ich nach einen Rezept aus der Kochbar gebacken.
Sie sind relativ einfach gemacht und sehen super aus, ob für den Kindergeburtstag oder Fastnacht oder den Sonntags-Kaffeetisch oder ...






Viele Grüße, öff öff,
Kerstin

Freitag, 11. Juli 2014

Apfelkuchen oder Creamy Apple-Nut-Cake


Das Rezept für den Creamy Apple-Nut-Cake hatte ich schon vor langer Zeit beim Stöbern entdeckt. Es hatte mich bei Ina einfach so angelacht! Das Rezept habe ich natürlich vorher gelesen aber irgendwie wohl die Nüsse vergessen einzukaufen: so entstand dieser Creamy Apple-Nut-Cake eben ohne nuts...

Zutaten Teig: 

200 gr weiche Butter
100 gr Zucker
1 Ei
300 gr. Mehl
1 Prise Salz


Zutaten Puddingcreme:

1 kg Äpfel
100 gr Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
2 EL Speisestärke
1 TL Vanillezucker
700 gr. Saure Sahne 
außerdem:                                                       
200 ml. Sahne
150 gr. gehackte Nüsse (Mandelblättchen, Haselnüsse)

Die Zutaten für den Teig verkneten und in eine gefettete Form drücken. 
Dann die Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden (ich habe die mittelere Einstellung meines Hobels verwendet).  Die Zutaten für die Puddingcreme zusammen verrühren.
Dann immer abwechselnd - mit der Puddingcreme startend - die Creme und die Äpfel in die Form geben. Die letzte Schicht sollte wieder Creme sein. 
Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa eine Stunden backen. 
Der Kuchen kann dann noch etwas weich sein, das gibt sich aber nach dem Aufenthalt im Kühlschrank. 
Abschließend die Sahne steif schlagen, auf dem Kuchen verteilen und mit den in der Pfanne angebräunten Nüssen garnieren. Krokant - wie bei Ina- kann ich mir auch sehr gut vorstellen!

Uns hat der Kuchen wirklich sehr gut geschmeckt, besonders nachdem er im Kühlschrank gut durchziehen konnte.

Viele Grüße,
Kerstin 

Donnerstag, 3. Juli 2014

Käsetartelettes

Heute sollte es eine Kleinigkeit zum Kaffeetrinken werden und ich habe mal wieder eines meiner Lieblings-Backbücher konsultiert: Raffinierte Tartes von Alfons Schuhbeck und Annik Wecker.

Hier habe ich das Rezept der Käsetarte als Basis verwendet und etwas modifiziert folgendermaßen gebacken: 


Zutaten Schokoladen-Shortbreadteig:

100 gr. Butter
1/2 TL Salz
50 gr. Puderzucker
90 gr. Mehl
35 gr. Kakao

Zutaten Füllung:

200 gr. Frischkäse
125 gr. Mascarpone
70 gr. Zucker
2 EL Zitronensaft
eine Prise Salz
1 Ei

außerdem Kakao für die Dekoration



































Die Zutaten für den Boden gut verkneten und in die Form drücken. Im Kühlschrank etwas kühlstellen. Für die Füllung zuerst die Mascarpone, den Frischkäse und den Zucker gut verrühren. Danach die restlichen Zutaten dazugeben.
Den Boden im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze 12 Minuten backen.

Danach die Temperatur auf 170°C reduzieren und die Füllung in die Tarteletteformen geben und weitere 35-40 Minuten backen.
Nach dem Erkalten mit den Kakao dekorieren.

Viele Grüße,
Kerstin


Montag, 30. Juni 2014

Ein Klassiker: Donauwelle

Immer wieder gerne gegessen wird bei uns die Donauwelle, egal zu welcher Gelegenheit. Sie muss natürlich nach dem althergebrachten Rezept gebacken werden, wie zu Omas Zeiten. So ist dieses Rezept von der Oma einer Arbeitskollegin weitergegeben worden und Donauwelle wird bei uns nun nur noch so gebacken.



Zutaten Teig:

4 Eier
250 gr. Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
250 gr. Butter
500 gr. Mehl
1 Päckchen Backpulver
etwas Milch

Zutaten Creme:

250 gr. Butter
1 Päckchen Vanillepudding

außerdem noch Schokolade oder Glasur,
sowie etwas Kakao und 2 Gläser Sauerkirschen



Alle Zutaten für den Teig zusammenrühren und die Hälfte des Teiges auf einem gefetteten Backblech verteilen. Zu der verbleibenden Teigmasse noch den Kakao geben und über der hellen Teigmasse auf dem Blech verstreichen. Danach die abgetropften Kirschen darauf geben und ca. 35Min (bei mir reichen meistens 25 Minuten schon aus, sonst wird der Teig zu trocken) bei 180°C backen.

Den abgekühlten Vanillepudding mit der Butter -es sollte beides Zimmertemperatur haben- vermischen und auf dem erkalteten Kuchen verstreichen. Nachdem die Buttercreme auf dem Kuchen im Kühlschrank fester geworden ist, die Glasur auf dem Kuchen streichen.

Mhhh, immer wieder lecker!

Viele Grüße,
Kerstin 


Donnerstag, 26. Juni 2014

Pull-apart-Cake mit Heidelbeeren / Heidelbeerkuchen



Nun hat ja die leckere Beerensaison endlich begonnen. So habe ich mich vor Kurzem noch mit den eingefrorenen Vorräten beschäftigt um Platz für die neue Ernte zu schaffen. Das Rezept ist aus der Lecker Bakery - vom Sommer letzten Jahres - und ich habe die Backangaben von Anne übernommen.




Als Marmelade wurde hier jedoch selbstgemachte Erdbeer-Brombeer-Marmelade verwendet und statt der Johannisbeeren eben Heidelbeeren. Uns hat es sehr gut geschmeckt!


Viele Grüße,
Kerstin


Donnerstag, 14. November 2013

Sachertarte mit Johannisbeergelee


Anläßlich eines Geburtstages habe ich etwas Schokoladentortiges und trotzdem handfestes gesucht.
Wie immer gelingsicher und fantastisch lecker, war dieses Rezept aus einem meiner Liebling-Backbücher: Raffinierte Tartes, süß und pikant von Annik Wecker und Alfons Schuhbeck.
(ich konzentriere mich eher auf den Teil mit den süßen Tartes ;-)

 
Ich habe die Tarte laktosefrei gebacken und mit Sahnetuffs verziert.
 

Happy Birthday!

Viele Grüße,
Kerstin

Dienstag, 1. Oktober 2013

Herbstlicher Flammenkuchen



Ich liebe den Herbst: morgens ist es schon etwas kühler, die Blätter verfärben sich und leuchten nachmittags in der tief stehenden Sonne! Zum Herbst gehören bei mir definitiv auch Kürbisse - mein Favorit ist der Hokkaido-Kürbis.

So habe ich mein Standard-Flammenkuchenrezept zur Hand genommen -ein Klassiker von Chefkoch- und ihn (inspiriert von Ina) herbstlich belegt .


Zutaten

Teig:
200 gr. Mehl
1 TL Salz
1 EL Öl
110 ml Wasser

Belag:
200 gr. Schmand
Tomaten, Champignons, Kürbis, Zwiebel...
Salz, Pfeffer

Die Zutaten für den Teig verkneten und eine halbe Stunde ruhen lassen. Dann auf einem Backblech ausbreiten. Den Schmand darauf verteilen und mit dem kleingeschnittenen Gemüse belegen.

Bei 200°C im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minten backen.


Herbstliche Grüße

Kerstin

Dienstag, 24. September 2013

Zucchini-Tomaten-Röllchen

Ich habe eine Kleinigkeit passend zum Salat ausprobiert und heraus kamen diese kleinen Röllchen:



Zutaten:

150 gr. Frischkäse
2 TL Olivenöl
Pfeffer und Salz
Gewürze
1 Zucchini
2 Tomaten
1 Packung Blätterteig
Reibekäse

Zuerst den Frischkäse mit Öl, Gewürzen, Pfeffer und Salz glattrühren; diese Masse dann auf dem Blätterteig verteilen.
Die Zucchini habe ich mit dem Gurkenhobel in lange dünne Streifen geschnitten und längs auf den Blätterteig gelegt.
Darauf kommen dünn geschnittene Tomatenscheiben.
Je nach Lust und Laune passt noch geriebener Käse darüber.
Danach die lange Seite aufrollen und in ca. 2cm breite Rollen schneiden.
Bei 200°C ca. 25 Minuten backen, bis die Röllchen schön aufgegangen und etwas knusprig sind.

Falls noch etwas übrig bleiben sollte, schmecken sie auch kalt am nächsten Tag.

Guten Appetit

Kerstin

Dienstag, 10. September 2013

Kartoffel-Zucchini-Tarte

Bei diesem herbstlichen Wetter befinde ich mich im akuten Tarte-Fieber!
Nachgebacken habe ich wieder von Inas Blog, dieses Mal die Kartoffel-Zucchini-Tartelettes.
Bei mir gab es sie - mit minimalen Modifikationen- als Tarte, in der normalen Sprinform gebacken.



Zutaten:

Für den Teig:
125 gr. Butter
250 gr.  Mehl
1 Ei
5 gr. Salz
etwas kaltes Wasser

Für die Füllung:
200 gr. Schmand
Kräuter (ich habe Dill, Oregano und Bohnenkraut verwendet)
Salz und Pfeffer
1-2 große Kartoffeln
½ Zucchini



Den gut gekneteten Mürbeteig einfach in die gefettete Form drücken und mehrfach mit der Gabel einstechen - so gibt es keine Blasen.
Danach den glattgerührten und gewürzten Schmand in die Form geben und verstreichen.
Nun abwechselnd die Kartoffel- und Zucchinischeiben kreisförmig in der Form anrichten.
Zum Schluss habe ich noch etwas Feta darüber gebröselt.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 35 Minuten backen und genießen!


Viele Grüße
Kerstin

Sonntag, 8. September 2013

Tomaten-Feta-Tarte

die Tomatensaison ist im vollen Gange.
Perfekt für Cocktailtomaten ist das Rezept von Ina. Ich habe es einfach in einer normalen Springform gebacken, die Menge passte da gut. Abgerundet wird es mit frischen Kräutern vom Balkon: Bohnenkraut (wird von mir leidenschaftlich verwendet) und Oregano.
Es ist einfach zuzubereiten und schmeckt durch den Feta schön leicht! Auf dem Balkon genossen ein tolles Sommer-Essen.


Zutaten:

Für den Teig:
125 gr. kalte Butter
250 gr. Mehl
1 Ei
5 gr. Salz
etwas kaltes Wasser

Für die Füllung:
200 gr. Schmand
150 gr. Feta
1 Ei
Kräuter (ich habe Oregano und Bohnenkraut verwendet)
Salz und Pfeffer
ca. 200 gr. Cocktailtomaten

Den gekneteten Mürbeteig einfach in die gefettete Form drücken und mehrfach mit der Gabel einstechen - so gibt es keine Blasen.
Danach den Schmand mit dem Ei glattrühren und würzen. Diese Masse in die Form geben und verstreichen. Dann den Feta darüberbröseln und mit Cocktailtomaten garnieren.

Die Tarte muss dann für 30 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen. E voila!


Auch mit gelben Tomätchen ist die Tarte eine Augenweide (noch vor dem Backen fotografiert).


 Uns hat es richtig gut geschmeckt!

Viele Grüße, Kerstin